Kontakt zwischen Betroffenen fördern, sowie ein Netzwerk von regionalen Ansprechpartnern aufzubauen
Vorstellen von geeigneten Therapiemaßnahmen insbesondere zur ursächlichen Behandlung von CMD
Informieren der Öffentlichkeit über die Craniomandibuläre Dysfunktion durch verschiedene Medien
Aufnahme des komplexen Erkrankungsbildes der sogenannten "Craniomandibulären Dysfunktion" in die ICD-10
Durchsetzung eines vorgeschriebenen Ausbildungskurrikulums für Zahnärzte, Ärzte, Zahntechniker und Physiotherapeuten usw. die im Bereich der CMD-Therapie arbeiten möchten.